Sonnensegel bei Wind, Wetter und Winter – Das musst du beachten

Ganz gleich ob als Sonnensegel Dreieck, Trapez oder maßgeschneidert – wer im Sommer, Herbst oder im Frühling gerne draußen im Garten oder auf seiner Terrasse sitzt, kommt um ein Sonnensegel kaum herum. Denn Sonnensegel schützen vor Sonne und Regen und sind äußerst robust. Dennoch gibt es im Winter und bei Wind und Wetter einiges zu beachten. Wir verraten dir die besten Tipps und Tricks, damit dein Sonnensegel jedes Unwetter übersteht – und Du lange an deinem Sonnensegel Spaß hast.

Regen Sonnensegel
Was tun bei schlechtem Wetter? Hier erfährst Du es.

Wie viel Wind ist zu viel?

Vieles hängt von der Qualität, dem Material (z.B ob es sich um ein wasserdichtes Sonnensegel handelt oder nicht) und der Verarbeitung deines Sonnensegels ab. Auch die Befestigung spielt eine wichtige Rolle. Grundsätzlich gilt: Bis zu einer Windstärke von 35 km/h bleiben die meisten Sonnensegel standhaft. Wenn sich die Bäume im Wind biegen, dann wird es kritisch. Die gute Nachricht: Das Auf- und Abbauen von Sonnensegel dauert meist nur ein paar Minuten und ist schnell erledigt.

Was passiert bei zu starkem Wind?

Wenn es heftig weht, kann nicht nur dein Sonnensegel beschädigt werden und auf und davon fliegen, sondern auch die Verankerung kaputt gehen – und z.B. deine Häuserwand in Mitleidenschaft ziehen. Deshalb bei starken Stürmen die Sonnensegel Terrasse immer abbauen!

Besonders wichtig: Die Größe

Je größer dein Sonnensegel Dreieck, Viereck oder Trapez – desto mehr Wind sammelt sich unter dem Segel. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass dein Sonnensegel sich bei starkem Wind von der Verankerung löst.

Tipp: Ein luft- und wasserdurchlässiges Segel bietet weniger „Windfläche“ als ein wasserdichtes Sonnensegel. Bei einem wasserdichten Sonnensegel staut sich mehr Luft und das Segel kann dann sogar zerreißen. Armes Sonnensegel.

Schnee ist ein Sonnensegelkiller

Klar, weiße Weihnachten sind meist schön anzusehen. Für Sonnensegel gibt es jedoch kaum etwas Schlimmeres. Denn unter der Schneelast leidet jedes Sonnensegel: der Stoff leiert aus und es entstehen Wasserbeulen. Im Winter gehört dein Sonnensegel deshalb eingepackt und verstaut. Dabei gibt es jedoch eine Sache zu beachten…

Sonnensegel vor dem Winterschlaf waschen

Bevor Du dein Sonnensegel in den Winterschlaf verabschiedest, solltest Du es gründlich waschen und von sämtlichem Schmutz befreien. Auch wenn Sonnensegel nicht besonders anfällig für Schmutz sind, lässt sich Dreck kaum vermeiden – und Flecken und Schmutz nach monatelanger Lagerung zu entfernen, kann richtig schwer fallen.

Tipp: Sonnensegel nur in trockenem Zustand lagern. Dies gilt auch für wasserdichte Sonnensegel. Bei einem feuchten Segel besteht die Gefahr von Fäulnisbildung! Eine atmungsaktive Abdeckung ist ebenfalls sinnvoll.

Übrigens: Wie du dein Sonnensegel richtig wäschst, haben wir hier erklärt.

Die Ausnahme: Ganzjahressegel

Dir ist das alles zu aufwendig? Und Du bist bereit, etwas mehr Geld auszugeben? Dann ist die Sonnensegelvariante, die selbst Sturm und Schnee trotzt, vielleicht das richtige für dich: Das Ganzjahressegel. Einmal montiert, musst du das Ganzjahressegel nie wieder abmontieren. Selbst das schlimmste Wetter ist für ein Ganzjahressegel kein Problem. Aber sei gewarnt: Ganzjahressegel sind richtig teuer.

Tipp: Eine weitere (und kostengünstigere) Variante könnte ein wasserdichtes elektrisches Sonnensegel sein. Dieses ist ebenfalls praktisch, weil du nie aufs Wetter achten musst. Sobald sich das Wetter zu sehr verschlechtert, zieht sich das Sonnensegel wie von Zauberhand ein.

Du konntest dich bisher für kein Sonnensegel entscheiden? Unser Favorit ist das CelinaSun Sonnensegel. Erfahre hier mehr dazu.

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In dem Sinne ein fröhliches Sonnensegeln!